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	<title>TheSam.Org &#187; CeBIT</title>
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	<description>Rückblicke &#124; Ansichten &#124; Aussichten</description>
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		<title>CeBit 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sammy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche war die Cebit, wie vermutlich jeder mitbekommen hat. Und dieses Jahr war ich mal wieder dabei. Zum ersten mal seit ich aus der Schule raus bin und auch erstmals weniger wegen der Give Aways sondern eher wegen der Fachthemen (und auch der Unterhaltungselektronik). Und ich muss schon mal vorweg nehmen, dass ich relativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche war die Cebit, wie vermutlich jeder mitbekommen hat. Und dieses Jahr war ich mal wieder dabei. Zum ersten mal seit ich aus der Schule raus bin und auch erstmals weniger wegen der Give Aways sondern eher wegen der Fachthemen (und auch der Unterhaltungselektronik). Und ich muss schon mal vorweg nehmen, dass ich relativ enttäuscht von der Innovativität der vorgestellten Produkte bin. Einiges war recht interessant, aber ein vielfaches war einfach weder spannend noch innovativ.</p>
<h3>Unterhaltungselektronik</h3>
<p>Im Bereich der Unterhaltungselektronik gab es dieses Jahr wohl nur ein Credo: Hauptsache 3D oder was zum &#8220;Touch&#8221;en, wenn es nicht gerade eines der vielen nachgemachten Asiatischen E-Book-Reader war. Es gab Beamer, bei denen man das auf die Wand geworfene Bildtouchen konnte, Tische, Handys, Laptops, Monitore, E-Book-Reader, etc. Und hin und wieder konnte man zwischen den vielen Ständen auch mal einen 3D-TV finden<sup>1</sup>. Aber wirklich innovative tolle Sachen gab es in diesem Bereich kaum bis gar nicht.</p>
<h3>Future Parc/Public Sector Parc</h3>
<p>Hier hingegen strotze es nur so vor Innovation. In dem Bereich des Future-Parcs/Public Sector Parcs haben sich viele Universitäten, Forschungseinrichtungen und Ministerien mit aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt. Von XML3d, mit dem man 3-Demensionalität in den Browser bringen kann, über Künstliche Intelligenz (bei Robotern, bis hin zu Text, der intelligent agiert<sup>2</sup>. Auch war hier die Post vertreten, um ihren Brief 2.0 vorzustellen. Und zuletzt gab es natürlich auch alles rund um den neuen Personalausweis, samt &#8220;RFID&#8221;<sup>3</sup> und &#8220;eID&#8221;<sup>4</sup>.</p>
<h3>Webciety</h3>
<p>Natürlich war ich auch auf der <a href="http://webciety.de/">Webciety</a>. Für alle, die nicht genau wissen, was die Webciety ist, eine kurze Erläuterung. Die Webciety ist ein Bereich auf der CeBIT, der sich rund um das Thema &#8220;Web 2.0&#8243; dreht. Und so ist es auch aufgebaut. Auf der Fläche sind Waben-förmige Stände aufgebaut. Aussteller können dort verschiedene Seiten der Wabe mieten. Ein Tresen, ein TV und viel mehr besitzt ein Stand nicht. Die einzelnen Aussteller sind so dicht beieinander, dass man schnell von einem Aussteller zum nächsten kommt. So soll das Web nachgebaut werden. Links sind leiten schnell von einer Seite zur nächsten und so wurde das dort umgesetzt.<a href="http://webciety.de/?page_id=2707"><img class="alignnone" title="webciety" src="http://webciety.de/wp-content/uploads/2009/08/webciety_foto.jpg" alt="" width="379" height="188" /></a><br />
<em>Quelle: <a href="http://webciety.de/?page_id=2707" target="_blank">http://webciety.de/?page_id=2707</a></em></p>
<p>Dazu kommt noch, dass noch eine Bühne aufgebaut wurde, auf dem über Webbige Themen diskutiert wurde (natürlich &#8220;ohne&#8221; bescheuerte Anglizismen zu verwenden <img src='http://new.the-sam.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  ). Allerdings habe ich mehr von der Webciety erwartet. Die Aussteller vor Ort waren, waren interessant, aber nicht in allzu großer Zahl vorhanden. Die Diskussionen waren teilweise recht interessant, oftmals aber zu kurz. Insgesamt hat mir die Idee aber mehr als nur gut gefallen.</p>
<h3>Und sonst noch?</h3>
<p>Und sonst noch&#8230; Sonst gab es eine Menge interessante Vorträge und einige wenige interessante Aussteller. Allerdings gab es viel mehr Aussteller, wo man nur das Gefühl hatte, die sind da, um alle anderen zu Verarschen. Zum Beispiel wenn ein Unternehmen groß ankündigt, dass das entwickelte Programm die Kennzahlen nach Jahren anordnen kann.  Oder ein anderes Unternehmen, dass mit Visualisierung von Daten geworben hat und dazu immer einen Screenshot gezeigt hat, auf dem Datenpunkte in einer Googlemap angezeigt wurden. Applaus. Da konnte jemand mit der Google-API umgehen&#8230; Da fragt man sich eigentlich nur, wer auf so etwas reinfällt. Aber anscheinend lohnt es sich. Natürlich gab es auch ernsthafte Unternehmen die ihre Produkte vorgestellt haben und damit auch innovativ in ihrem Bereich waren.</p>
<p>Insgesamt hat mir die CeBIT recht gut gefallen. Ein paar Blicke habe ich auch in den Gaming-Bereich geworfen ((und dort unter anderem AVATAR in 3D und Starcraft 2 angetestet). Allerdings hätte ich mich geärgert, hätte ich dafür Eintritt zahlen müssen.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_558" class="footnote">mal mit Brille, mal ohne</li><li id="footnote_1_558" class="footnote">&#8220;Text 2.0 unterstützt den Leser von speziell präparierten Texten mit  untermalender Musik, thematisch passenden Geräuscheffekten,  atmosphärischen Bildern oder Hintergrundinformationen. Text 2.0  verändert sich, passt sich an, liefert Hilfe wo sie gebraucht wird und  reduziert Information, wo sie unnötig ist. Auf der CeBIT 2010 zeigt das  DFKI Text 2.0 anhand eines Auszugs aus Charles Darwins &#8220;On The Origin of  Species&#8221;, das um typische Augmented-Reading-Elemente wie spontane  Übersetzungen, Fußnoten, automatische Lesezeichen und  natürlichsprachliche Interaktion angereichert wurde.&#8221; <a href="http://idw-online.de/pages/de/news355725" target="_blank">Quelle</a></li><li id="footnote_2_558" class="footnote">zum automatischen auslesen der Daten ohne visuelles ablesen</li><li id="footnote_3_558" class="footnote">elektronische ID, die jeder Deutsche bekommen soll</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Webmontag Hannover</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 11:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sammy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Webb]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Web Montag ist ein dezentral organisiertes, informelles Treffen zum Thema Web 2.0 (im weitesten Sinne), das Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Interessenten zusammenbringen möchte. http://webmontag.de/ Gestern Abend war ich bei meinem ersten Webmontag hier in Hannover, mein erster Besuch einer Veranstaltung dieser Art. Und gleich eins  vorweg1: Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Web Montag ist ein dezentral organisiertes, informelles Treffen zum Thema Web 2.0 (im weitesten Sinne), das Anwender, Entwickler, Gründer, Unternehmer, Forscher, Web-Pioniere, Blogger, Podcaster, Designer und sonstige Interessenten zusammenbringen möchte.<br />
<em><a href="http://webmontag.de/" target="_blank">http://webmontag.de/</a></em></p></blockquote>
<p>Gestern Abend war ich bei meinem ersten <a href="http://webmontag.de/location/hannover/index" target="_blank">Webmontag hier in Hannover</a>, mein erster Besuch einer Veranstaltung dieser Art. Und gleich eins  vorweg<sup>1</sup>: Ich fand das Event toll und werde es auch wieder besuchen, sofern es mein Terminkalender zulässt.</p>
<p>Wie oben schon beschrieben, gehts bei dem Webmontag um einen Interessensaustausch. In der Regel gibt es mehrere Referentden, die einen Vortrag zu einem bestimmten Thema halten. Gestern waren das die Themen &#8220;Crowdsourcing&#8221;, &#8220;CeBIT WebCiety 2010&#8243; und &#8220;SEO: Linkaufbau&#8221; sowie ein kleiner Aufruf ob Interesse besteht, an einer Co-Working-Initiative mitzuwirken<sup>2</sup>. Die Themen fand ich alle drei recht interessant, nur fand ich auch, dass es irgendwie zu wenig waren. Vor allem, weil nur der letzte Beitrag wirklich einen Mehrwert<sup>3</sup> hatte.</p>
<p>Los ging die ganze Veranstaltung mit Regen. Auf dem Hinweg mussten wir etwa 500 Meter durch den stömenden Regen gelaufen. Dementsprechend waren wir auch durchgenässt. Als wir dann beim <a href="http://www.hannover-hockey.de/cms/" target="_blank">DHC </a>angekommen waren und etwas getrocknet sind, haben wir den Raum betreten und mein erster Eindruck war der, den ich mir auch vorgestellt habe: &#8220;Man, sind das viele Nerds&#8221;<sup>4</sup>. Was ich dann am Anfang schon schwer fand, war die Wahl des Sitzplatzes. Wahrgenommen habe ich viele kleine Grüppchen, die, wie sich im laufe des Abends auch rausstellte, klein blieben. Die Integration, grade für mich als Neuling, empfand ich als sehr schwer. Wo hingehen, was machen und wie überhaupt; mein Kopf war voller Fragen. Und wirklich klar war mir das System dort auch nicht. Den Tisch mit den Namensschildern beispielsweise habe ich erst gesehen, als andere ankommende zielgenau dort hingelaufen sind.</p>
<p>Als es dann endlich losging<sup>5</sup> war ich schon ein bisschen gespannt, auf das, was dort auf mich kommt. Leider haben irgendwie nicht alle mitbekommen, dass es losging und bis alle dann endlich mal ruhig waren, vergingen wieder einige Minuten. Insgesamt fehlte auch so etwas wie ein Mikro, da der Sound in dem Raum doch recht schlecht war. Die Moderation allgemein fand ich aber sehr gut. <a href="http://www.enypsilon.de/" target="_blank">Nicole Y. Männl </a>hat ganz gut durchs Programm geführt.</p>
<p>Als erstes gabs dann einen Vortrag von <a href="http://rene.glembotzky.com/" target="_blank">Rene Glembotzky</a> zum Thema Crowdsourcing. Crowdsourcing oder auch &#8220;Interaktive Wertschöpfung&#8221;<sup>6</sup> bedeutet soviel wie die Auslagerung von eigentlich internen Arbeitsabläufen in eine nicht näher definierte, größere Gruppe von Menschen. Beispielsweise hat dies bei der Übersetzung von Facebook funktioniert. Auch <a href="http://www.buzzriders.com/" target="_self">Buzzriders </a>ist definitiv ein Crowdsourcing-Projekt und im weiteren Sinne kann man auch Wikipedia dazuzählen. Den Vortrag vom Rene allerdings empfand ich als viel zu oberflächlig. Ein Bug-Tracking-System für User als Crowdsourcing<sup>7</sup> zu zeigen und sonst eigentlich nur mehr oder weniger Werbung für das eigene System zu machen, fand ich doch etwas mau.  Auch die Nachfrage, wie beispielsweise Crowdsourcing bei Facebook umgesetzt wurde, war eigentlich recht leicht für jeden zu beantworten, der  sich wirklich mit dem Thema beschäftigt hat<sup>8</sup>. Bei dem  Vortrag hatte ich das Gefühl, dass sich mit dem Thema nicht wirklich tiefgehend beschäftigt wurde. Vielleicht liege ich da auch nur falsch, weil die Struktur des Webmontags ja auch nur recht oberflächlige Vorträge zulässt, aber im Vergleich zum Beispiel zu dem letzten Vortrag war doch schon gravierend.</p>
<p>Das zweite Thema war ein kurzer (Info-)Vortrag zum &#8220;CeBIT Webciety&#8221;-Projekt. Hier wurde in diesem und wird im nächsten Jahr versucht, einen Teil der CeBIT wie das Internet zu gestalten. Barrierefrei und schnell von Stand zu Stand. Viele Informationen in kurzer Zeit. Dazu gibt es keine eigenen Stände sondern nur einen Bildschirm und einen Tresen. Als Besucher kommt man so schnell von einem zum nächsten Stand, ähnlich wie man im Internet von einer Seite mittels verlinkung schnell zur anderen Seite kommt<sup>9</sup>. Des weiteren gibt es ein Rahmenprogramm (mittlerweile auch in Deutsch <a href="http://webciety.de/?p=3144" target="_blank">http://webciety.de/?p=3144</a>), bei dem es um viele Themen rund um das Web geht. Alles soll kurz angerissen werden, sodass sich jeder &#8220;kurz&#8221; und &#8220;schnell&#8221; informieren kann.<sup>10</sup>. Das Konzept ansich fand ich ganz interessant, der Vortrag verkam aber irgendwie zu einer Art Werbeveranstaltung und die Diskussion hinterher ging kaum um Inhalten und mehr um die Art der Präsentation. Fand ich eigentlich schade, aber verständlich. In der Präsentation wurde mit Begriffen umsich geworfen, die eigentlich unverständlich waren<sup>11</sup>. Viel mehr kam dann allerdings auch nicht.</p>
<p>Zu letzt gab es einen Vortrtag von <a href="http://www.xing.com/profile/Alan_Webb" target="_blank">Alan Webb</a> der im Bereich der <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/" target="_blank">Suchmaschienen-Optimierung</a> arbeitet und auch einen Vortrag zum Thema &#8220;SEO: Linkaufbau &#8211; Wo man aufpassen muss.&#8221; Ein hoch-interessanter Vortrag von einem sehr charmanten Referenten. Inhaltlich kann ich das nicht wirklich wiedergegeben, aber es hat mein Verständis für Suchmaschienen-Optimierung definitiv gesteigert. Der Vortrag bzw. die Diskussion/Fragerunde hatte einen Mehrwert und auch, wenn er über rund 60 Minuten ging,  konnte man gut zuhören, es war nie langweilig. War ein toller Vortrag und dem entsprechend auch ein toller Abschluss der Veranstaltung.</p>
<p>Insgesamt hat es mir tatsächlich gefallen, auch wenn das vielleicht in dem Beitrag nicht ganz durchkommt. Es gibt viele Kleinigkeiten, die mich gestört haben, aber ich nehme trotzdem was mit aus der Veranstaltung. Sofern es wieder gut zu meinen Terminen passt, werde ich auch wieder kommen und hoffentlich dann auch ein paar Leute mehr kennen lernen.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_491" class="footnote">weil gleich einiges an Kritik kommt</li><li id="footnote_1_491" class="footnote">zu den drei Themen werde ich später was schreiben, zum Thema CoWorking gibts demnächst noch einen extra Artikel</li><li id="footnote_2_491" class="footnote">für mich persönlich</li><li id="footnote_3_491" class="footnote">definitiv nicht negativ gemeint <img src='http://new.the-sam.org/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </li><li id="footnote_4_491" class="footnote">deutlich zu spät</li><li id="footnote_5_491" class="footnote">finde den Begriff deutlich angenehmer</li><li id="footnote_6_491" class="footnote">und noch totale neuerung</li><li id="footnote_7_491" class="footnote">Google-Suche nach &#8220;Facebook&#8221; und &#8220;übersetzung&#8221;; bei dem <a href="http://www.naanoo.com/live/so-haben-die-nutzer-facebook-ubersetzt" target="_blank">4. Suchergebniss</a> steht: &#8220;<em>User, die die Facebook-Übersetzungsanwendung ihrem Profil hinzugefügt hatten, erhielten die Möglichkeit, Übersetzungsvorschläge direkt während der Nutzung zu machen. Anschließend stimmten die anderen Facebook-Nutzer über diese Übersetzungsvorschläge mittels eines Voting-Systems ab.</em>&#8220;</li><li id="footnote_8_491" class="footnote"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=NWrtovapi6A&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Video</a></li><li id="footnote_9_491" class="footnote">wie das auf Messen nunmal so ist</li><li id="footnote_10_491" class="footnote">bspw. Fireside-Talk</li></ol>]]></content:encoded>
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